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Die Piottinoschlucht: Die felsige Talenge an der Gotthard- Südrampe mit dem historischen Zollhaus     

Während Jahrhunderten war die Piottinoschlucht ein kritischer Engpass für den Güter- und Personenverkehr am Gotthard. Sie ist ein lohnender Ort für einen Zwischenhalt. 

Im Rahmen der Sendung „Schweiz aktuell am Gotthard“ entstand im Sommer 2016 ein Beitrag des Schweizer Radio und Fernsehen SRF über die Piottinoschlucht.

Vorschläge für die Besichtigung

Piottino- Rundgang  (ca. 1,5 Std.)
Wo geht’s los? Anfangs- und Endpunkt ist der Dazio Grande („Grosser Zoll“) am Eingang der Schlucht. Hier befand sich die Grenze der Urschweiz zum tessinischen, d. h. früher mailändischen Gebiet. Ab 1560 fiel der Zollstadion eine grosse Rolle im Verkehr mit den Transporten durch die Schlucht zu. Aber nach dem Einmarsch der Franzosen (1798), als mit der Zeit ein unabhäniger Kanton entstand und die Landesgrenze nach Chiasso verlegt wurde, verlor der „Grosse Zoll“ seine Bedeutung. Der Rundgang (1,5 Std.) Der abwechslungsreiche, mittelalterliche Weg steigt am rechten Talhang empor, umgeht die Schlucht in der Höhe, senkt sich zur „Mittleren Brücke“ (Ponte di mezzo, 1820). Von dort führt der „Urner Saumweg“ (1560) schluchtaufwärts zum Ausgangspunkt zurück. Die Sehenswürdigkeiten am Weg sind in einem, im Dazio Grande erhältlichen Rundgangbegleiter beschrieben.

Rundgang durch die Piottino-Schlucht via Dazio Vecchio, Monte Piottino und Ponte di Mezzo
Wanderung durch die Piottinoschlucht auf der Strada Bassa

Anreise in die Piottino

Anreise per Auto, Zug und Postauto